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Mein Gott liebt und segnet alle Menschen!

Die KFD Gruppen aus Capelle, Südkirchen und Nordkirchen haben diese Aussage an ihre Kirchentüren gehängt, um gegen die diskriminierende Haltung der katholischen Kirche gegenüber gleichgeschlechtlichen Paaren Stellung zu beziehen.

Wir sind füreinander da!

Es ist Frühling, bald ist Ostern und wir können beides nur ganz begrenzt gemeinsam erleben und feiern. Mit diesem kleinen Frühlingsgruß wollen wir vom Team allen Mitgliedern sagen:

Wir sind weiterhin füreinander da! Herzlichen Dank an die fleißigen Mitarbeiterinnen, die den Gruß coronakonform verteilen!

Das macht Lust auf Ostern!

Schon gewusst?

In der christlichen Ikonographie gilt das Ei als eines der Symbole für die Auferstehung Jesu Christi, einige Autoren vergleichen das Öffnen der Schale mit dem des leeren Grabes am Ostermorgen. Auch kommt das Ei auf Marienbildern im Hintergrund oder als Randmotiv als Hinweis auf die Empfängnis Christi durch den Heiligen Geist vor.

Im 12. Jahrhundert wurde von der katholischen Kirche die Benedictio ovorum, die Segnung von Eiern oder Osterspeisen, eingeführt. Zur Zeit Papst Pauls V. (1605–1621) betete der Priester in der Ostermesse: „Segne, Herr, wir bitten dich, diese Eier, die du geschaffen hast, auf dass sie eine bekömmliche Nahrung für deine gläubigen Diener werden, die sie in Dankbarkeit und in Erinnerung an die Auferstehung des Herrn zu sich nehmen.“

Quelle: Wikipedia.org

Ist das noch unsere Kirche?
Rund 60 Delegierte der Katholischen Frauengemeinschaft (kfd) im Bistum Münster tagten am 18. März 2021 in einer Online-Videokonferenz. Zutiefst empört zeigten sich die kfd-Delegierten weiterhin über das am Montag veröffentlichte Papier der Glaubenskongregation, wonach homosexuelle Paare nicht gesegnet werden dürfen.
„Damit sind wir nicht einverstanden! Alle Gegenstände unseres Alltages können gesegnet werden, aber sich liebende Menschen nicht? Wir kämpfen gegen eine Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Paare“, so Jutta Lutterbey aus dem Vorstand des kfd-Diözesanverbandes.

Mit der Parole „Mein Gott … liebt und segnet alle Menschen!“ demonstrieren die kfd-Frauen ihre Haltung dazu.

Auf der Internetseite der kfd Münster werden interessante Online-Veranstaltungen angeboten, einfach mal reinklicken:
www.kfd-muenster.de

 

Zum Thema "Care" (Fürsorge, Achtsamkeit, Pflege) gibt es hier:  Online Angebote und eine Broschüre zum Herunterladen.

Gespräche Online
Equal Care Day am 01. März 2021
kfd_Gespraeche_ECD_2021.pdf
Adobe Acrobat Dokument 441.1 KB
Broschüre
Was ist Care?
kfd_Flyer-ECD2021.pdf
Adobe Acrobat Dokument 410.1 KB

Segen für uns Frauen

Gottes Segen komme zu uns Frauen, dass wir stark sind in unserer schöpferischen Kraft,
dass wir mutig sind in unserem Recht.
Gottes Segen komme zu uns Frauen, dass wir Nein sagen, wo es nötig ist,
dass wir ja sagen, wo es gut ist.
Gottes Segen komme zu uns Frauen, dass wir schreien, wo Unrecht ist,
dass wir schweigen, wo Entsetzen ist.
Gottes Segen komme zu uns Frauen, dass wir Weisheit suchen und finden,
dass wir Klugheit zeigen und geben.
Gottes Segen komme zu uns Frauen, dass wir die Wirklichkeit verändern, dass wir das Lebendige fördern.
Dass wir Gottes Mitstreiterinnen sind auf Erden!

Hanna Strack

 

Liebe Frauen,
dieser Segen möge uns auf unserem Weg im Jahr 2021 in guten Zeiten stärken und in schwierigen Zeiten auch Mut und Hoffnung geben.
Unser Halbjahresprogramm ist gewöhnlich vielfältiger. Sobald als möglich, weisen wir in der Presse und hier auf der Homepage auf neue, aktuelle Veranstaltungen hin.

News

 

Kreuzwegandacht der kfd

Am Donnerstag, 25.3. fand in der Pfarrkirche St. Mauritius  eine Kreuzwegandacht der kfd-Nordkirchen statt mit dem Thema: „Die Zumutungen des Lebens annehmen.“  Nach jeder Station wurde eine Kerze angezündet. Die Kerzen stehen für einen Moment des Leidenswegs Jesu, aber auch für eine Facette unseres Lebens und unserer ganz persönlichen schmerzhaften Erfahrungen.

Pilgerinnenweg

„Frauen, wem gehört die Welt?“ hieß Ende September das Thema der Aktionswoche, die seit 10 Jahren vom kfd-Bundesverband initiiert wird. Es wurde zum nachhaltigen Pilgerinnenweg aufgerufen. Frauen wollen die Verantwortung für den Erhalt der Schöpfung wahrnehmen.
20 Frauen (1 Mann) aus Nordkirchen, Südkirchen und Capelle machten sich auf den Weg zum Biohof Altfeld mit Gedanken/  Texten über Schöpfung, Umweltschonung und Müllvermeidung.
Der Laden „Landleben-unverpackt und regional“ an der Schloßstr. wurde besucht, Plastikmüll gesammelt, die Bedeutung des Waldes wahrgenommen und Bauer Altfeld verabschiedete die Teilnehmer(-innen) nach dem Vortrag über artgerechte Tierhaltung mit je einer Packung frischer Bioeier.

 

Rückblick in Bildern